Jugendschutzkonzept
Gewalt- und Jugendschutzkonzept an der Berufsschule für Büroberufe
Kernbestandteile und Ziele
Unsere Schule versteht sich sowohl als ein Ort der Bildung und Erziehung als auch der persönlichen und sozialen Entfaltung. Sie soll daher ein „Safe Space“ sein, an dem Jugendliche, Lehrpersonen und anderes schulisches Personal sicher und vor Gewalt geschützt zusammenarbeiten und sich entwickeln können. Unser Jugendschutzkonzept berücksichtigt alle inhaltlichen Anforderungen gemäß der aktuellen Schulordnung (BGBl. II Nr. 126/2024). Wir übernehmen Verantwortung für den Kinder- und Jugendschutz und orientieren uns im Schulalltag an unserem Schutzkonzept zur Prävention und Intervention bei jeglicher Form von Gewalt. Es beinhaltet Regelungen zur Prävention, Standards der Kommunikation, einen Verhaltenskodex, eine Beschreibung aller Akteur*innen des Jugendschutzes, Wege der Kontaktaufnahme und einen klaren Handlungsrahmen im schutzrelevanten Verdachtsfall.
Unser Jugendschutzkonzept berücksichtigt alle inhaltlichen Anforderungen gemäß der aktuellen Schulordnung (BGBl. II Nr. 126/2024). Wir übernehmen Verantwortung für den Kinder- und Jugendschutz und orientieren uns im Schulalltag an unserem Schutzkonzept zur Prävention und Intervention bei jeglicher Form von Gewalt. Es beinhaltet Regelungen zur Prävention, Standards der Kommunikation, einen Verhaltenskodex, eine Beschreibung aller Akteur*innen des Jugendschutzes, Wege der Kontaktaufnahme und einen klaren Handlungsrahmen im schutzrelevanten Verdachtsfall.
Unsere Ziele
- Kultur der Achtsamkeit: Etablierung eines respektvollen Miteinanders
- Prävention von Gefährdungen im Schulalltag
- Transparente und niederschwellige Beschwerde- und Meldewege
- Klare Orientierung, welche Schritte im Fall eines Verdachtsmoments von Gewalt jeglicher Art zu setzen sind
Kernbestandteile unseres Jugendschutzkonzeptes
1. Risikoanalyse
- Jährliche Standortanalyse (IST-Zustand) bestehender Schutzmaßnahmen mittels Fragebogen zur Identifizierung von Gefahrenpotenzialen
- Ableitung konkreter Maßnahmen zur Risikominderung
2. Maßnahmen zur Prävention
- Jährliche Information zu Schulbeginn über Hausordnung, Beratungsangebote und Präventionsmaßnahmen
- Unterstützung durch Beratungslehrkräfte und Schulpsychologie der Bildungsdirektion Wien
- Regelmäßige Workshops zur Förderung der psychischen Gesundet und Stärkung der Resilienz
- Sexualpädagogische Workshops durch Expert*innen der MA
- ZARA-Workshops zur Stärkung von Selbstwert und Zivilcourage
- Kommunikation von Anlauf- und Hilfsstellen und Notfallnummern für Schüler*innen
3. Verhaltenskodex
- Vereinbarung bezüglich der Regeln für einen gewaltfreien, Grenzen achtenden und respektvollen Umgang der pädagogischen Fachkräfte
- klare Grundaussagen und Regeln, die jede Form von Gewalt ablehnen
- Alle Lehrkräfte haben den Verhaltenskodex unterzeichnet.
4. Krisenleitfaden zum Umgang mit Beschwerden und Verdachtsfällen
- Information der Schüler*innen zu Schulbeginn zu den Instanzenwegen innerhalb der Schule im Fall von Beschwerden
- Niederschwelliges anonymes sowie persönliches Beschwerdemanagement über den Kummerkasten
- Festgelegte Melde-, Kommunikations- und Dokumentationsprozesse
- Krisenteam aus geschulten Personen, das für einen Zeitraum von zwei Jahren bestimmt wird.
5. Sensibler Umgang im Kontakt mit Schüler*innen
- Verantwortungsvoller Umgang mit digitaler Kommunikation, vorzugsweise
über schulische, datenschutzkonforme Kanäle.
- Klare Regeln bezüglich Zustimmung und Widerruf für Foto- und Video-
Aufnahmen
- Klare und professionelle Grenzen in der Beziehungsgestaltung sowie transparente Regelungen bei Schulveranstaltungen und Klassenreisen.
6. Dokumentation – Monitoring – Evaluation
- Das Jugendschutzkonzept ist für alle Jugendlichen an der Berufsschule für Büroberufe konzipiert und kein starres Dokument, denn es soll mit Leben
gefüllt und ständig weiterentwickelt werden Das Jugendschutzkonzept muss sich einer laufenden Qualitätskontrolle und -überprüfung unterziehen.
- Laufendes Monitoring der Maßnahmen sowie der Umsetzung des Schutzkonzeptes in Teamsitzungen
- Standardisierte Dokumentation von Beschwerde- und etwaigen Verdachtsfällen bzw. Vorfällen.
- Evaluierung und ggf. Anpassungen im Schutzkonzept.
Die vollständige Fassung des Konzepts liegt im Sekretariat der Berufsschule für Büroberufe auf und ist jederzeit einsehbar.
Unsere Schule versteht sich sowohl als ein Ort der Bildung und Erziehung als auch der persönlichen und sozialen Entfaltung. Sie soll daher ein „Safe Space“ sein, an dem Jugendliche, Lehrpersonen und anderes schulisches Personal sicher und vor Gewalt geschützt zusammenarbeiten und sich entwickeln können. Unser Jugendschutzkonzept berücksichtigt alle inhaltlichen Anforderungen gemäß der aktuellen Schulordnung (BGBl. II Nr. 126/2024). Wir übernehmen Verantwortung für den Kinder- und Jugendschutz und orientieren uns im Schulalltag an unserem Schutzkonzept zur Prävention und Intervention bei jeglicher Form von Gewalt. Es beinhaltet Regelungen zur Prävention, Standards der Kommunikation, einen Verhaltenskodex, eine Beschreibung aller Akteur*innen des Jugendschutzes, Wege der Kontaktaufnahme und einen klaren Handlungsrahmen im schutzrelevanten Verdachtsfall.
Unser Jugendschutzkonzept berücksichtigt alle inhaltlichen Anforderungen gemäß der aktuellen Schulordnung (BGBl. II Nr. 126/2024). Wir übernehmen Verantwortung für den Kinder- und Jugendschutz und orientieren uns im Schulalltag an unserem Schutzkonzept zur Prävention und Intervention bei jeglicher Form von Gewalt. Es beinhaltet Regelungen zur Prävention, Standards der Kommunikation, einen Verhaltenskodex, eine Beschreibung aller Akteur*innen des Jugendschutzes, Wege der Kontaktaufnahme und einen klaren Handlungsrahmen im schutzrelevanten Verdachtsfall.
Unsere Ziele
- Kultur der Achtsamkeit: Etablierung eines respektvollen Miteinanders
- Prävention von Gefährdungen im Schulalltag
- Transparente und niederschwellige Beschwerde- und Meldewege
- Klare Orientierung, welche Schritte im Fall eines Verdachtsmoments von Gewalt jeglicher Art zu setzen sind
Kernbestandteile unseres Jugendschutzkonzeptes
1. Risikoanalyse
- Jährliche Standortanalyse (IST-Zustand) bestehender Schutzmaßnahmen mittels Fragebogen zur Identifizierung von Gefahrenpotenzialen
- Ableitung konkreter Maßnahmen zur Risikominderung
2. Maßnahmen zur Prävention
- Jährliche Information zu Schulbeginn über Hausordnung, Beratungsangebote und Präventionsmaßnahmen
- Unterstützung durch Beratungslehrkräfte und Schulpsychologie der Bildungsdirektion Wien
- Regelmäßige Workshops zur Förderung der psychischen Gesundet und Stärkung der Resilienz
- Sexualpädagogische Workshops durch Expert*innen der MA
- ZARA-Workshops zur Stärkung von Selbstwert und Zivilcourage
- Kommunikation von Anlauf- und Hilfsstellen und Notfallnummern für Schüler*innen
3. Verhaltenskodex
- Vereinbarung bezüglich der Regeln für einen gewaltfreien, Grenzen achtenden und respektvollen Umgang der pädagogischen Fachkräfte
- klare Grundaussagen und Regeln, die jede Form von Gewalt ablehnen
- Alle Lehrkräfte haben den Verhaltenskodex unterzeichnet.
4. Krisenleitfaden zum Umgang mit Beschwerden und Verdachtsfällen
- Information der Schüler*innen zu Schulbeginn zu den Instanzenwegen innerhalb der Schule im Fall von Beschwerden
- Niederschwelliges anonymes sowie persönliches Beschwerdemanagement über den Kummerkasten
- Festgelegte Melde-, Kommunikations- und Dokumentationsprozesse
- Krisenteam aus geschulten Personen, das für einen Zeitraum von zwei Jahren bestimmt wird.
5. Sensibler Umgang im Kontakt mit Schüler*innen
- Verantwortungsvoller Umgang mit digitaler Kommunikation, vorzugsweise
über schulische, datenschutzkonforme Kanäle.
- Klare Regeln bezüglich Zustimmung und Widerruf für Foto- und Video-
Aufnahmen
- Klare und professionelle Grenzen in der Beziehungsgestaltung sowie transparente Regelungen bei Schulveranstaltungen und Klassenreisen.
6. Dokumentation – Monitoring – Evaluation
- Das Jugendschutzkonzept ist für alle Jugendlichen an der Berufsschule für Büroberufe konzipiert und kein starres Dokument, denn es soll mit Leben
gefüllt und ständig weiterentwickelt werden Das Jugendschutzkonzept muss sich einer laufenden Qualitätskontrolle und -überprüfung unterziehen.
- Laufendes Monitoring der Maßnahmen sowie der Umsetzung des Schutzkonzeptes in Teamsitzungen
- Standardisierte Dokumentation von Beschwerde- und etwaigen Verdachtsfällen bzw. Vorfällen.
- Evaluierung und ggf. Anpassungen im Schutzkonzept.
Die vollständige Fassung des Konzepts liegt im Sekretariat der Berufsschule für Büroberufe auf und ist jederzeit einsehbar.